Faszination E-Rolli Fußball – der ORF berichtete

ORF heute leben

Es freut mich sehr, dass der ORF für „heute leben“ einen coolen Beitrag zu E-Rolli Fußball gebracht hat. Mir gefällt der Beitrag sehr gut. Aber sehr selbst:

Wir haben alle sehr viel Spaß damit und Bettina Tasser hat für die Sendung am 17. Juni 2015 einige SpielerInnen – so auch mich – sowie unseren Trainer interviewt.

ORF-Interview mit "heute leben" zu E-Rolli Fußball

ORF-Interview mit „heute leben“ zu E-Rolli Fußball

Selbst eine Schnecke würde Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek überholen

Weinbergschnecke / Foto: https://www.flickr.com/photos/aah-yeah/18027996792/in/photolist-tt5cmU-6wYR2L-adFJ3Z-nAkikX-bW5Hab-qQ7XgD-sjSZHV-2KkGR-cqjUNb-pG7X2L-5wBH6k-63Q8mL-sXAD6D-ksk6o4-ndkVmW-o9mehZ-mj8X63-6kYbfN-5ded1k-okLaNr-cyCHZN-p6mQUp-pRUpx2-8juuXK-oQy1uG-7KLBt1-fPZYdS-uyo6JC-paTaP8-5UTTb-pm7zW1-qfzjff-8tLNP2-69yJ-s2d5Em-jwKYes-ah9KHM-7DZX49-i2eUbE-wrkgN-jBK5ZU-81RapP-oQKMD3-dJtuE-a4wyW7-2zFCDn-psmBMd-51jG8d-8gJRqp-9y6NBd

Die Ministerin schafft es einfach nicht, sich einen Schubs zu geben und endlich Reformen hin zur Inklusion anzugehen. Statt dessen flüchtet sie in Pseudo-Aktivitäten wie die Austauschen von Namen in Gesetzesentwürfen ohne damit echte Schritte zur Inklusion zu setzen.

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Die nächste Chance auf Inklusion kommt daher meiner Einschätzung nach erst bei ihrer Nachfolgerin bzw. ihrem Nachfolger. Oder wacht sie vielleicht doch noch auf?

Schmeckst du nach Behinderung?

making of: Wie schmeckt eigentlich Behinderung?

Vor wenigen Wochen hat der von mir sehr geschätzte Blogger Martin Habacher ein aufwändig produziertes Video „Wie schmeckt eigentlich Behinderung?“ produziert und diese Woche online gestellt.

Ich habe ihn dazu für BIZEPS-INFO interviewt und ihn nach seiner Motivation dieses Video zu drehen gefragt. Lesenswert ist auch der Blog-Beitrag von Christiane Link in der ZEIT.

Was denkt Ihr zu dem Video?

Video „Wie schmeckt eigentlich Behinderung?“

Ampel mit RollstuhlfahrerInnen – Wie könnte so eine Ampel aussehen?

In den letzten Tagen waren die Ampelpärchen DAS Gesprächsthema national und international. Eigentlich zuerst nur als Versuch geplant ist inzwischen fix, dass die Ampelpärchen bleiben.

Von Anfang an gab es Stimmen, dass es doch auch sehr nett wäre, wenn RollstuhlfahrerInnen an die Tafeln kämen. (Ich hab das auch eingebracht). Es gab sogar schon einige Vorschläge online:

oder

Die Vorschläge haben es auch schon in die Medien geschafft.

Auch das Team der Vizebürgermeisterin hat schon reagiert. Jetzt sind wir gespannt, ob es auch realisiert wird.

Ehrende Anerkennung geht an das Magazin für Häfnkultur und Menschenrechte „Blickpunkte“

Die „Ehrende Anerkennung“ im Rahmen des Prof. Claus Gatterer-Preis 2015 geht an das Menschenrechte- und Gefangenenmagazin Österreichs „Blickpunkte“, das alle zwei Monate in der Justizanstalt Wien-Mittersteig von Gefängnisinsassen gestaltet wird. (Arichv)

„Die Zeitschrift ist eine wichtige Plattform, auf der Gefangene, besonders im sogenannten ‚Maßnahmenvollzug‘, ihre Sicht in Form von Berichten, Kommentaren, Reportagen, Interviews und Essays darlegen können“, informiert die Redaktion.

Ich dürfte Teile der Redaktion kennenlernen und gratulierte zu dieser hervorragenden Zeitschrift und natürlich auch zur Auszeichnung!

Nettes Gespräch mit Marco Schreuder zum Eurovisions Song Contest

Song Contest: 2015 ist das Jahr der Menschen mit Behinderungen

Mit dem Hardcore-Fan des Eurovisions Song Contest, Marco Schreuder, hatte ich das Vergnügen kürzlich ein Gespräch zu haben. Er hat mich für seinen im DerStandard erscheinenden Song Contest Blog interviewt, was wirklich Spaß gemacht hat.

Thema des Interviews war die Frage was der ESC für Minderheiten bewirken kann, wie sich diese präsentieren können und ab wann es zur Freak-Show wird. Aber auch, ob 2015 das Jahr der Menschen mit Behinderungen beim Eurovisions Song Contest wird.

Hier kann man den Blog-Beitrag von Marco Schreuder nachlesen.

Ampelpärchen verdienen einen Werbepreis!

Ampelpärchen / Foto: Stadt Wien

Ein Volltreffer gelang Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (GRÜNE) mit der von ihr initiierten Aktion Ampelpärchen. Zur Aktion – die am 12. Mai 2015 startete – heißt es:

Da die Menschenrechtsstadt Wien in den kommenden Wochen rund um Life Ball, Song Contest und Regenbogenparade ganz besonders im Zeichen der Weltoffenheit steht, werden die Ampel-Paare die Vielfalt der Wienerinnen und Wiener zum Thema machen: Neben Mann-Frau- werden auch Männer- und Frauen-Paare auf den Wiener Ampeln sichtbar sein.

Auch wird bis Sommer in einer Studie erforscht, ob es ein Beitrag zur Verkehrssicherheit ist.

Auch mit RollstuhlfahrerInnen?

Ich fand das eine gute Idee, die man auf andere Gruppen (wie behinderte Menschen) ausweiten könnte. Innerhalb kürzester Zeit erreichten mich mehrere Anfragen, ob es auch Sujets mit RollstuhlfahrerInnen gibt oder geben wird. Ich hab gleich mal nachgefragt:

Und siehe da – es bestehen Chancen darauf. Ich würde mich über dieses Zeichen freuen!

Werbewert extrem hoch

In vielen Ländern wird über diese Aktion berichtet; häufig mit der Erwähnung des weltoffnen Image das die Stadt Wien transportieren will. Gekostet hat die Aktion nur rund 63.000 Euro!

Eröffnung der Station „Bus für alle“ des ersten Wiener Protestwanderwegs

Eröffnung Protestwanderweg

Am 6. Mai 2015 wurde die Station „Busse für alle!“ eröffnet. Dies ist nun die 16. Station des Protestwanderwegs. Die Zielsetzung des Protestwanderwegs ist es, Widerstand, Protest, Zivilcourage und Solidarität im Wiener Stadtbild sichtbar zu machen.

Im Vorfeld wurde vom Zentrum Polis bei uns Infos eingeholt, ich wurde interviewt und wir wurden auch zur Eröffnung eingeladen. War schon schön sich an diesen erfolgreichen Kampf um Menschenrechte zu erinnern.

Protestwanderweg / Eröffnung Station "Bus für alle"

Protestwanderweg / Eröffnung Station "Bus für alle"

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