Wofür die #AppleWatch wirklich gut ist

Apple Watch - Brainwashing Lab

Bald geht der absehbarer Wahnsinn – auch Vorbestellungsbeginn für die Apple Watch genannt – los. Ab 10. April 2015 kann nun die Apple Uhr vorbestellt werden. Was macht diese Uhr aber eigentlich so besonders?

“Die Apple Watch ist das persönlichste Produkt, das wir je entwickelt haben. Denn sie ist das erste, das angezogen wird” säuselt Apple jetzt schon im gewohnten PR-Sprech auf seiner Homepage. Schafft es Apple auch dieses Mal bei Millionen Kunden ein Bedürfnis zu wecken von dem diese vorher keine Ahnung hatten? Man wird sehen.

“Apple Watch – Brainwashing Lab” informiert

Die Aufgabe ist auf jeden Fall herausfordernd. Ein Video von Smosh (einer US-Plattform für lustige Videos) gibt vorab einen exklusiven Einblick und zeigt wie intensiv im “Apple Watch – Brainwashing Lab” gearbeitet wird, um Kunden zufrieden zu stellen.

Soviel sei vorab verraten: Das “Brainwashing Lab” ist auch dieses Mal erfolgreich! Aber seht selbst wie das Video eine überraschende Wendung nimmt.

Werbung nachgestellt – Apple Watch

Wird die Apple Watch ein Flop?

Eher nein. Ich zweifle nicht, dass auch dieses Apple Produkt erfolgreich wird. Ich werde aber diese Uhr nicht kaufen – denke ich. ;-)

Szene aus: Der kleine Tod. Eine Komödie über Sex

“In der australischen Ensemble-Komödie Der kleine Tod von und mit Josh Lawson leben fünf ganz unterschiedliche Pärchen in der Vorstadt ihr schräges Sexleben aus”, heißt es in der Ankündigung.

Die Gebärdensprachdolmetscherin ist mit der Situation wirklich ein wenig überfordert. ;-)

Trailer

Der Titel Der kleine Tod steht dabei übrigens für die französische Redewendung “la petit mort”, wo er nichts anderes bezeichnet als einen Orgasmus. Der Film kommt nun in die Kinos.

Hier eine Langfassung der Szene

Erst für das Jahr 2042 geplant

Ausschnitt der Presse 20150402

Kürzlich berichtete die Tageszeitung “Die Presse” über das Vorhaben der Wiener Stadtregierung die eigenen Gebäude barrierefrei auszugestalten. Was auf den ersten Blick gut und sinnvoll erscheint, erweist sich auf den zweiten Blick als ziemliche Zumutung. (Ich wurde dazu interviewt.)

Das Land Wien verschleppt das Vorhaben nämlich bis in das Jahr 2042. Erst dann sollen die stadteigenen Gebäude zugänglich sein. So will es ein 30jähriger Plan, der im Jahr 2012 beschlossen wurde – kein Witz!

In der Presse erschienen dazu die Artikel “Wien: 30 Jahre bis zur Barrierefreiheit” (von Anna Talhammer) und “Den Rollstuhl auf die lange Bank geschoben” (von Erich Kocina), die sich des Themas umfassend annahmen.

Sehr schöne Kampagne “Love Has No Labels”

Love Has No Labels

Ich habe im Internet gerade die Kampagne „Love Has No Labels“ aus den USA entdeckt. Diese Diversity-Kampagne zeigt Menschen wie in einem Röntgenbild. Warum eigentlich?

Der Kurier schreibt dazu:

Das Rätsel wird rasch gelöst – denn es geht nicht um eine banale Werbebotschaft. Im Gegenteil. Hinter den Skeletten steckt jeweils eine sehr berührende Geschichte. Die Botschaft: “Love has no Gender” Oder aber: “Love has no labels.” Denn plötzlich schauen die echten Menschen hinter den “Röntgenbildern” hervor. Ein Mann und eine Frau – jeweils anderer Herkunft, Religion, Hautfarbe. Ein Paar, wo einer der beiden Partner körperlich behindert ist. Zwei Frauen, die einander küssen und ein Paar sind.

Ich bin von der Umsetzung wirklich beeindruckt. Sehr, sehr schön und auch klug gemacht!

Das Video: “Diversity & Inclusion – Love Has No Labels”

Welcher Spinner verschickt schon 10.000 Tweets? Ich beispielsweise.

Startseite meines Tweeted-Accounts Februar 2015

Seit dem Jahr 2008 verwende ich nun den Kurznachrichtendienst Twitter. Christiane Link zeigte mir damals dieses Service und ich war zuerst – wie viele die mit Twitter starten – eher ratlos, was man damit machen kann. Doch mit der Zeit änderte sich das. Anfangs tweetete ich nur relativ wenig. In meinem Resümee nach 4 Jahren hielt ich allerdings schon fest:

Aus heutiger Sicht ist aber Twitter genau jenes Medium für mich geworden, wo ich Infos schnell verbreiten kann und umgekehrt auch sehr schnell informiert werde.

Ich war immer erstaunt, wenn Leute schon tausende Tweets verschickt haben. Was für “Spinner” müssen das sein?, dachte ich mir manches Mal.

10.000 Tweets am 28. Februar 2015

Kürzlich bemerkte ich, dass mein Tweet-Zähler auch schon knapp vor 10.000 stand! Nun gehöre ich also “offiziell” zu dem Kreis von “Spinnern”, die sogar eine 5 stellige Anzahl von Tweets versandt haben. :-)

Was jetzt nach sehr viel klingt, ist es gar nicht. Ich hab mir ausgerechnet, dass ich seit Beginn meiner Twitter-Nutzung vor 7 Jahren durchschnittlich 4 Tweets pro Tag gepostet habe. Also recht überschaubar, wenn auch die Anzahl meiner Tweets pro Tag in letzter Zeit etwas zunimmt.

Immer wenn sich ein Artikel nicht auszahlt, aber die Info eigentlich doch für eine Vielzahl von Menschen relevant sein könnte, tweete ich sie. Das funktioniert recht gut und die Rückmeldungen sind äußerst positiv. Natürlich verbreite ich auch Links zu Artikel, die ich für lesenswert halte. Spannend auch immer wieder zu sehen, welche Diskussionen sich auf Twitter ergeben und mit wem man da ins Gespräch kommt.

Mein erster Tweet war übrigens am 3. Mai 2008 – und so sah er aus.

Mein Twitter-Account in Zahlen

Analytics meines Twitter-Accounts: Februar 2015

Twitter funktioniert für mich sehr gut und ist mir sogar lieber als Facebook. Ich würde nicht so viel twittern, wenn meine Tweets niemand lesen würde. ;-)

Das denke ich mir zum Internationalen Tag der Muttersprache

Kinder haben Rechte! ÖGS als Erstsprache (Foto: Ing. Lukas Huber)

Kinder haben Rechte! ÖGS als Erstsprache (Foto: Ing. Lukas Huber)


Heute – am 21. Februar – ist der Internationale Tag der Muttersprache.

Dieser von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit” wird seit dem Jahr 2000 jährlich begangen.

Österreichische Gebärdensprache

Die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) ist seit September 2005 in der Verfassung festgeschrieben. Mit BGBl. I Nr. 81/2005 wurde die Anerkennung der Österreichischen Gebärdensprache in Art. 8 Abs. 3 B-VG im Bundesgesetzblatt kundgemacht. Dort steht seither:

“(3) Die Österreichische Gebärdensprache ist als eigenständige Sprache anerkannt. Das Nähere bestimmen die Gesetze.”

Trotz dieser Verfassungsbestimmung und trotz der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen durch die Republik Österreich 2008 wird die Österreichische Gebärdensprache im Bildungssystem kaum beachtet.

Das muss sich dringend ändern, denn Kinder haben Rechte!

Auf der Titelseite vom Augustin

Eigentlich kommt es nicht selten vor, dass ich da oder dort in den Medien erwähnt werde. In der Regel ist das allerdings keine große Überraschung, weil vorher meist ein Interview mit mir oder eine Presseaussendung von BIZEPS erfolgte.

Doch dieses Monat überraschte mich die Wiener Straßenzeitung Augustin. Wir hatten denen im Dezember bei einem Training von E-Rolli Fußball ein Interview während eines Trainings gegeben. (Siehe Bericht)

Nun fand ich ein Foto von mir in der Februar-Ausgabe 2015 am Cover; was dann doch sehr überraschend war. :-)

Der Augustin wird in Wien anscheinend häufig gelesen und ich bekam daher eine Reihe von Reaktionen auf Facebook und Twitter. Hier 2 exemplarische Erwähnungen.

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