Frischer Wind am Schreibtisch

Mein Bruder und ich haben uns kürzlich einen Avatar Z008 besorgt und in den vergangenen Tag schon recht viel Spaß bei Landeversuchen damit gehabt.

Heute machten wir Nahaufnahmen vom Hubschrauber beim Starten vom Schreibtisch. Der kleine Springer macht ganz schön Wind. :-)

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Erfolgreiche Landungen mit dem Avatar Z008

Hubschrauber Avatar Z008 Wir haben recht viel Spaß mit dem Hubschrauber “Avatar Z008“.

Nach den ersten Flügen war allerdings schnell klar, dass man für die Steuerung doch einige Übung benötigt.

Wie heißt es so schön: Kein Meister fällt vom Himmel – obwohl in diesem Fall … ;-)

Der Flugspaß ist leider nur von kurzer Dauer, weil die Batterien vom Avatar Z008 leider schnell leer sind.

Hier einige Bilder und ein Video von den Übungsflügen und Landeversuchen:

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Erste Flugstunde

Hubschrauber Avatar Z008Lange haben wir auf den Hubschrauber “Avatar Z008” gewartet. Heute ist er eingetroffen.

Markus und ich haben gleich nach dem auspacken die ersten Versuche gestartet.

Der Hubschrauber reagiert ziemlich sensibel auf Steuerbewegungen. Da müssen wir noch einige Stunden üben, bis die ersten Passagiere mitgenommen werden können. :-)

Hier ein Video davon.

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Foto-Rückblick auf die Open Government Data Konferenz 2011

Aufgrund einer glücklichen Fügung schaffte ich es doch noch zur Open Government Data Konferenz 2011 am 16. Juni 2011 im Wiener Palais Studlhof. Das Programm versprach eine Reihe von hervorragenden Vorträgen – und wurde meinen Erwartungen auch gerecht.

Zu den Inhalten werden ich noch in den nächsten Tagen schreiben, hier vorab ein Video, welches ich mit Animoto aus meinen Bildern erstellt habe.

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oMoby – eine App die wirklich überrascht

Logo von oMoby

Logo von oMoby


Ich gestehe es ja: Technische Hilfsmittel teste ich gerne. Hab kürzlich Dragon Dictation (Spracherkennungssoftware) fürs iPhone getestet (Fazit: Mehr Spielzeug als Hilfsmittel)

Vor zwei Tagen hat mir ein blinder Freund aus London eine App wärmstens zum Test empfohlen. (“Probier unbedingt die kostenlose iphone app omoby aus. Der Hammer! Gruß nach Wien!”).

Wie immer, wenn ich von ihm Tipps bekomme, sind die wertvoll.

Aber dieser war schon etwas ganz besonderes. Seither bin ich fast sprachlos. :-)

Aber der Reihe nach.

oMoby zur Bilderkennung

Mit oMoby kann man Fotos machen und diese werden analysiert und per Bilderkennung interpretiert – auch mit ein wenig “magic” wie man im Vorstellungsvideo erfährt. Ich werde hier nicht im Detail auf die Funktionsweise von oMoby eingehen, weil das nachlesbar ist.

Spannender war für mich die Frage OB es funktioniert.

Test von oMoby

Ich habe in den letzten Tagen eine Reihe von Test gemacht, die ich alle hier auf Flickr online gestellt habe.

Ergebnis: Von bisher 21 Tests waren bei mir 19 erfolgreich. Bei zwei Tipps lag oMoby daneben.

oMoby erkennt Telefon

oMoby erkennt Telefon

Dieser Wert ist für mich derart überraschend, dass ich geneigt bin zu sagen. Die App, die übrigens gratis ist, funktioniert wirklich. ;-)

Zuerst habe ich – wie üblich – ganz einfach angefangen. Zur echte Produktfotos aus dem Internet vom Bildschirm fotografiert (Ottakringer Dose, Red Bull).

Nachdem dies einwandfrei funktioniert hat, habe ich Dinge in meiner Umgebung mit oMoby analysiert. Die Fernsteuerung wurden ebenso erkannt, wie mein Festnetz-Telefon, iPhone Dock oder ein Kugelschreiber. Diese Erfolge waren nicht überraschend.

In einer nächsten Phase habe ich es etwas schwerer gemacht

oMoby erkennt Kabel

oMoby erkennt Kabel

Ein Drinkglas (schlecht beleuchtet und von halb oben). Ging auch sehr gut. Wenn das alles ging, verschärfte ich den Einsatz.

Hab einfach Kabeln in einem Ablagefach fotografiert – der erste Test, wo mehr als ein Objekt zu sehen war. Ging auch einwandfrei.

Nun habe ich eine einzigartige handgeschnitzte, stielförmige Holzvase mit Metalleinsatz- allerdings leider gerade ohne Blume – fotografiert.

oMoby verwechselt Kerzenständer mit Vase

oMoby verwechselt Kerzenständer mit Vase

Da lag oMoby mit: “Kerzenhalter aus Holz” erstmals daneben. Man muss dazu aber sagen, dass dies kaum unterscheidbar wäre. Nächster Test ein Stofftaschentuch – die App hat es erkannt!

Am nächsten Tag habe dann auch nicht mehr darauf geachtet, ob der Untergrund einfärbig ist. Eine Gabel und Pulver (sogar Mehrzahl) wurde einwandfrei erkannt – war kein Problem für oMoby.

In der Küche hab ich dann weiter getestet. Leider habe ich nicht so aufgepasst und gegen das Licht fotografiert. Sowohl eine Zitrone, die Zahnstocherbecher (sehr verwunderlich!) und ein Salzstreuer waren für oMoby erkennbar.

Hier passiert allerdings auch der zweite Fehler. Statt einem Schleifstein wurde ein Geldbörsel vermutet. (Auch ein Grenzfall für das menschliche Auge, denke ich.)

oMoby erkennt Türgriff

oMoby erkennt Türgriff

In der U-Bahn habe ich heute einen Türgriff der Wiener U-Bahn sowie ein Hinweisschild getestet – erfolgreich übrigens.

Mein letzter Test hat mich auch sehr überrascht. Ich habe ein altes Telefon (aus der Kaiserzeit) und die App erkannte dies als “antikes Telefon”. Also wenn das nicht zutreffend ist? ;-)

Hier nochmals der Link zu allen Tests.

Fazit

Nein ich werde jetzt nicht in den journalistischen Fehler von “App macht Blinde sehend” verfallen. :-)

Was ich aber schon verwundert feststelle ist, wie gut die Ergebnisse sind. Auch aufgefallen ist mir, dass man damit ganz andere Dinge als Bilderkennung machen kann. Da die App in Englisch ist, kann man damit recht einfach Dinge übersetzen.

Unbedingt erwähnen muss ich auch noch, dass die Ergebnisse nicht sofort angezeigt werden. Die App oMoby braucht für einige Ergebnisse manches Mal wirklich auch länger. (Man bekommt dann eine Benachrichtigung).

Das Warten zahlt sich – bei dieser Qualität der Treffer – aber aus.

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Straßen fotografieren: Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe

Der Spruch ist mir heute in den Sinn gekommen, wie ich in der futurezone.at über ein “spektakuläres Fotoprojekt” in der Stadt Feldkirch gelesen habe.

Da hat eine Person mit einer Foto-Drohne und Bilder von der Straße abgelichtet und man kann “virtuell durch Straßen, Geschäfte, oder sogar auf Stadtfeste” klicken.

Böses Google?

Ansicht Oberstaufen im Allgäu / Google street view Wäre dies keine Person sondern das Unternehmen Google (Street View) gewesen, würden wir wahrscheinlich von großer Aufregung in den Medien lesen. Sogar die Datenschutzkommission schaltete sich damals mit Verspätung – aber trotzdem hektisch ein und erlaubte schlussendlich – unter Auflagen – teilweise das Fotografieren.

Da aber der 23jährige Vorarlberger Marc Walser kein internationaler Konzern ist, stellt hier niemand solche Fragen, oder? (Im Internet für jeden frei zugänglich sind aber beide Angebote.)

Wer ist Norc?

Ähnlich auch beim rumänischen Unternehmen Norc, dass ziemlich unbekannt bei uns ist. Dieses Unternehmen hat schon seit längerer Zeit große Teile von Wien mit Kameraautos abgefahren und bietet, was Google bisher nicht bieten kann: Straßenansichten von Wien.

Chancen nutzen statt ängstlich verbieten wollen

Ich bin Anhänger von Straßenansichten, weil ich damit als Rollstuhlfahrer teilweise schon Barrieren im vorhinein sehen kann, bevor sie mich behindern. (Siehe auch einen diesbezüglichenBlog-Beitrag von Christiane Link) .

Doch was ich schon komisch finde ist, warum man ein schönes Projekt aus Feldkrich bejubelt und ein viel nützlicheres – weil breitflächiges – von Google kritisiert. Aber wie sagt schon der Volksmund: “Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.”

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“Es ist erstaunlich, dass unsere Stadtregierung diesem Treiben kein Ende setzt”

Beim Landesparteitag der Wiener SPÖ 28. Mai 2011 hielt Nikolaus Kowall folgende beeindruckende Rede zum Verbot des kleinen Glückspiels. (Der Landesparteitag hat danach überraschend für ein Verbot gestimmt!)

Im Interview im Standard zeigt er auf, wie die Diskussionslinien innerhalb der SPÖ verlaufen. Er zitiert Bürgermeister Michael Häupl, der gesagt hat “wir werden das weiter diskutieren müssen, acht Stimmen werden nicht über 60 Millionen Euro entscheiden können”.

In der SPÖ werden schon Stimmen laut, die lieber eine Arbeitsgruppe gründen wollen, statt ein Problem zu lösen. (Update: Die Arbeitsgruppe wird es geben.)

Wer ist davon betroffen?

Nikolaus Kowall nimmt sich in seiner Rede wirklich kein Blatt vor den Mund, wenn er aufzeigt wer die Betroffenen vom kleinen Glückspiel sind. “Das sind die Menschen, wo man früher ein Mal gesagt hat: Für die ist die SPÖ da.” ruft er den Genossinnen und Genossen zu.

Er geht sehr deutlich auf klassische Argumente für das kleine Glückspiel ein und ist mit seinen Gegenargumenten überzeugend, finde ich.

Übrigens: Er spricht vor dem SPÖ-Landesparteitag-Schild “Damit was weitergeht. Der Wiener Weg.” Mal sehen OB was weitergeht.

P.S. “Das Kleine Glücksspiel wird in Wien im Veranstaltungsgesetz geregelt”, vermeldet der ORF.

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Open Government Data – die zweite Phase kommt

Am 26. Mai 2011 fand in der Rathhausstraße 1 eine Veranstaltung der “Open Government Data Plattform Wien” zum Informationsaustausch statt. Bekanntlich hatte am 17. Mai 2011 die “Open Government Data (OGD) – Initiative” gestartet und viel Lob in In- und Ausland dafür erhalten.

Austausch mit der Community

Die Veranstaltung “Open Government Data Plattform Wien” wurde von Ing. Johann Mittheisz (Open Data-Beauftragten der Stadt Wien) dazu genutzt sich einerseits bei der Community für die schon entstandenen Apps zu bedanken und andererseits die nächsten Schritte anzukündigen.

Michael Rederer beantwortet Fragen

Michael Rederer beantwortet Fragen

Eine Reihe von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Magistratsabteilungen informierte vom Stand der Entwicklung.

Wie geht es weiter?

Aus der Vielzahl von Ideen möchte ich folgende hervorheben:

  • Im Juni 2011 erfolgt die “zweite Phase”: Weitere Datenkataloge werden für diesen Zeitpunkt angekündigt – darunter auch Verkehrsdaten.
  • Die Technologieagentur der Stadt Wien (ZIT) wird heuer einen Preis für die beste App ausschreiben.
  • Die Stadt Wien ist für Partnerschaften mit jenen Organisationen offen, die gute und relevante Daten haben.
  • Ein langfristiges Ziel ist auch eine barrierefreie Routenplanung.

Welche Daten kommen in Zukunft?

Die Stadt Wien ist interessiert – und erwähnt dies auch bei der Veranstaltung mehrfach – Idee für Datenkataloge genannt zu bekommen. Folgende Daten könnten aufgenommen werden. (Ich habe die Behindertenparkplätze vorgeschlagen).

Johann Mittheisz berichtet

Johann Mittheisz berichtet

Johann Mittheisz nennt als zusätzliche Datenkataloge u.a. Baustelleninformation, Standorte von Defibrillatoren und kündigt an, dass die Informationen zu ausgefallen U-Bahn Aufzügen der Wiener Linien kommen werden. “Dies ist eine Verpflichtung aus der Barrierefreiheit” hält er ausdrücklich fest. Für die zweite Phase (Juni 2011) geht sich das allerdings nicht mehr aus. Macht überhaupt nichts, denke ich mir – Hauptsache diese wichtigen Daten kommen. (Update: Die Wiener Linien bestätigen die Information gegenüber dem Standard.)

Aus meiner Sicht war das ein weiteres eindrucksvolles Bekenntnis, dass Barrierefreiheit ein integraler Bestandteil der Open Government Data (OGD) – Initiative in Wien ist. Auch in diesem Punkt sind die Wiener vielen Projekten im Ausland ein schönes Stück voraus.

Bei der nächsten Sitzung der Open Government Data Plattform Wien am 30. Juni 2011 werden laut Mittheisz daher auch die Wiener Linien mit am Podium sitzen. Partnerschaften auch jenseits der klassischen Grenzen der Stadtverwaltung sind erwünscht – hält er fest -, weil Daten zur Verfügung gestellt werden sollen, die den Wienerinnen und Wiener nützen.

Barrierefrei Routenplanung

Was mich persönlich sehr gefreut hat sind Informationen die zeigen, dass die Open Government Data (OGD) – Initiative in Wien an Anwendungen zur Barrierefreiheit interessiert ist. Die Verantwortlichen haben diesen Aspekt als Stärke von Open Data erkannt. So erzählt der Open Data-Beauftragten der Stadt Wien beispielsweise, dass als langfristiges Ziel auch eine barrierefreie Routenplanung Thema ist und dieses Zukunftsprojekt beispielsweise auch Gehsteigabschrägungen beinhalten könnte.

Nächstes Treffen

Der nächste Termin der “Open Government Data Plattform Wien” findet am 30. Juni 2011 von 16 bis 18 Uhr in der Rathhausstraße 1, 1010 Wien, statt. Anmeldungen unter open@post.wien.gv.at

Mein Fazit

Ich bin sehr begeistert von dem Elan und der bisherigen Durchführung von Open Government Data in Wien. Auch wenn das Thema derzeit noch in Insiderthema ist, wird der Nutzen bald einer breiten Bevölkerungsgruppe klar werden und viele werden die neuen Angebote nutzen; darunter auch viele behinderte Menschen.

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Open Government Data – Wien startet

Am 17. Mai 2011 stellte die Stadt Wien die neue “Open Government Data (OGD) – Initiative” vor. Mit dem Angebot “http://www.data.wien.gv.at” wurden nun die ersten Datenkataloge online gestellt.

Nutzungsbedingungen

Was mir persönliche sehr gefällt sind die Nutzungsbedingungen. Mit einer “Creative Commons Namensnennung 3.0 Österreich Lizenz” ist eine kostenlose Verwendung der Daten unter der Bedingung der Namensnennung “Datenquelle: Stadt Wien – data.wien.gv.at” erlaubt.

Datenquellen

Open Government Data (OGD) / Quelle: Salum

Open Government Data (OGD)

Sehr positiv sehe ich auch, dass nicht NUR Daten der Magistratsabteilungen in den Datenkatalogen befinden. Auch andere Organisationen haben Datenkataloge beigesteuert, wie beispielsweise:

Ein wenig enttäuscht bin ich, dass es derzeit noch keine Daten von den Wiener Linien gibt. (Bedarf gibt es wirklich jede Menge, wie auch das Beispiel ubahnaufzug.at zeigt )

Barrierefreiheit

Wirklich gefreut habe ich mich über die gleich zu Beginn mit aufgenommen Daten zur Barrierefreiheit. Es gibt schon eine Liste der Ampeln mit Akustikkennung und auch die Öffentliche WC-Anlagen enthalten entsprechende Daten (Beispiel: “Behindertenkabine” sowie “Euroschlüssel”).

(Update: Im Vorstellungsvideo sagt Johann Mittheisz, Chief Information Officer zu den derzeit angeboten Angebot: “Es ist auf jeden Fall ausbaubar. Wenn Sie jetzt Kategorien hernehmen, dann haben Sie im Stadtplan verschiedenste Ebenen. Denken Sie an neue Möglichkeiten in Richtung Routenplanung, eine Kulturroute durch Wien, eine Unterstützung etwa in Richtung Barrierefreiheit, also Blinde – da kann ich mir sehr vieles vorstellen. Und genau diese Ausbaumöglichkeiten – weil Open Government ist ein Prozess, der wird länger dauern – die werden wir entsprechend unterstützen.”)

Auch wichtig ist, dass die Seiten der “Open Government Data (OGD) – Initiative” auf der Homepage der Stadt Wien sind, die sich seit vielen Jahren um Barrierefreiheit erfolgreich bemüht.

Erste App schon verfügbar

Wenige Stunden nach der Veröffentlichung gab es auch schon die erste App “Toilet Map Vienna“. Sie enthält auch Daten zur Barrierefreiheit. Wenn das kein guter Start der “Open Government Data (OGD) – Initiative” in Wien ist. :-)

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Wie man wirklich schlechte Vortagsfolien erstellt

Der Comedian Don McMillian hat in seiner Präsentation sehr eindrucksvoll gezeigt, wie man eine Powerpoint-Präsentation NICHT erstellen darf.

Sein Video ist sehr spaßig gemacht und ich ertappe mich manche Fehler teilweise schon selbst so gemacht zu haben. :-(

Anschauen und lernen:

Update

Habe soeben eine längere Version von Don McMillian aus dem Jahr 2010 entdeckt; auch sehr lustig.

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