Selbst eine Schnecke würde Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek überholen

Weinbergschnecke / Foto: https://www.flickr.com/photos/aah-yeah/18027996792/in/photolist-tt5cmU-6wYR2L-adFJ3Z-nAkikX-bW5Hab-qQ7XgD-sjSZHV-2KkGR-cqjUNb-pG7X2L-5wBH6k-63Q8mL-sXAD6D-ksk6o4-ndkVmW-o9mehZ-mj8X63-6kYbfN-5ded1k-okLaNr-cyCHZN-p6mQUp-pRUpx2-8juuXK-oQy1uG-7KLBt1-fPZYdS-uyo6JC-paTaP8-5UTTb-pm7zW1-qfzjff-8tLNP2-69yJ-s2d5Em-jwKYes-ah9KHM-7DZX49-i2eUbE-wrkgN-jBK5ZU-81RapP-oQKMD3-dJtuE-a4wyW7-2zFCDn-psmBMd-51jG8d-8gJRqp-9y6NBd

Die Ministerin schafft es einfach nicht, sich einen Schubs zu geben und endlich Reformen hin zur Inklusion anzugehen. Statt dessen flüchtet sie in Pseudo-Aktivitäten wie die Austauschen von Namen in Gesetzesentwürfen ohne damit echte Schritte zur Inklusion zu setzen.

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Die nächste Chance auf Inklusion kommt daher meiner Einschätzung nach erst bei ihrer Nachfolgerin bzw. ihrem Nachfolger. Oder wacht sie vielleicht doch noch auf?

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